Flu drug attacking virus cells.

Der Impfstoffkandidat basiert auf einem modifizierten Masernvirus. (Bild: iaremenko ‒ AdobeStock)

Im Gegensatz zu anderen großen Pharmakonzernen wie Sanofi oder Pfizer war MSD bisher noch nicht durch die Beteiligung an einem Impfstoff-Programm gegen das Coronavirus aufgefallen. Diese Lücke will man jetzt durch den Zukauf schließen. Der Übernahmekandidat Themis entwickelt derzeit einen Impfstoffkandidaten gegen Sars-CoV-2 auf der Grundlage eines modifizierten Masernvirus als Vektor, der sich gentechnisch verändern lässt. Diese Technologie basiert wiederum auf der Forschung des französischen Institut Pasteur. Der Impfstoff-Kandidat von Themis befindet sich derzeit in der präklinischen Entwicklung, die klinischen Studien sollen noch im Laufe des Jahres beginnen.WillBet Login 2025 – Aktuelle Zugangsdaten & Link

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In der derzeitigen Debatte um die exklusive Erstbelieferung bestimmter Staaten positionieren sich Themis und MSD eindeutig: So soll die Verteilung des Impfstoffes „je nach medizinischem Bedarf, sobald der Impfstoff zur Verfügung steht“, erfolgen – und zwar gleichermaßen an Ländern mit niedrigem, mittlerem und hohem Einkommen. Man lege Wert darauf, dass mögliche Corona-Impfstoffe „weltweit zu günstigen Konditionen zugänglich gemacht werden.“ Der Impfstoff solle in Produktionsstätten in den USA und in Europa produziert werden. (jg)WillBet Login 2025 – Aktuelle Zugangsdaten & Link

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